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Vorstellung des designierten Dreigestirns vor dem Rat der Stadt Euskirchen

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links Prinz Walter I. , Mitte Klaus Voussem MdL , rechts Bauer Ralf

Bereits zum fünften Mal regiert in der Kernstadt wieder Prinz, Bauer und Jungfrau das närrische Volk. Das Trifolium in der Session 2016/2017 setzt sich aus Prinz Walter I (Geusen), Bauer Ralf (Olef) und Jungfrau Carlotta (Carlo Wisskirchen) zusammen.
Am historischen und närrischen Datum dem 11.11.16 wurde das neue designierte 2/3 Dreigestirn dem Rat der Stadt Euskirchen unter den zahlreichen anwesenden Kolleginnen und Kollegen der CDU- Fraktion von dem Präsidenten des Festausschusses Euskirchener Karneval Helmut Marian vorgestellt.
Leider konnte die Jungfrau Carlotta aus persönlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Die übrigen 2/3 des Dreigestirns meisterten ihren ersten Auftritt vor dem Rat mit Bravur.
Die CDU- Stadtratsfraktion freute sich und hieß das närrische Dreigestirn herzlich willkommen.
Untermalt wurde das Programm durch einen Tanzauftritt der PG-Girls und eine Comedyeinlage eines bekanntes Quartetts an „Putzdamen“, die Bürgermeister Dr. Friedl gehörig den Ratssaal putzen und mit ihm über das City Forum abrechneten.
Bei der anschließenden Rede des Fraktionsvorsitzenden Klaus Voussem MdL scherzte dieser zu der letztjährigen Tollität Frank I: „Letztes Jahr hatte ich Dir versprochen, dass du nicht der letzte Prinz sein wirst, der im City Forum proklamiert wird. Das Versprechen habe ich gehalten. Aber es könnte gut sein, dass die zukünftigen Tollitäten wieder im „Bürgerhaus“ proklamiert werden, damit spielte er auf die andauernde Diskussion um die neue Namensgebung des City Forum an.
Die CDU-Stadtratsfraktion Euskirchen wünscht allen Tollitäten im Stadtgebiet und auf den Ortsteilen eine tolle Session, lauter fröhliche Jecke und strahlenden Sonnenschein auf den Zugwegen.

 

CDU - Podiumsdiskussion zeigte Beispiele erfolgreicher Integrationsarbeit in Euskirchen

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Über Integration in Euskirchen diskutierten David Dreimüller (v.l.), Klaus Voussem MdL, Frank Thönes, Johannes Winckler, Annette Kleinertz, Peter Müller-Gewiss, Dr. Uwe Friedl und Manfred Poth. Foto: CDU Stadtverband Euskirchen


Euskirchen.
Über die Chancen und Herausforderungen von Integration in Euskirchen diskutierten Vertreter von Verwaltung, Kirchen und Hilfsorganisationen auf Einladung des CDU Stadtverbandes im Euskirchener City-Forum. „Auch unsere Kreisstadt Euskirchen hat sich in den vergangenen Monaten unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise verändert, das Stadtbild ist sprichwörtlich ‚Bunter‘ geworden“, sagte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem MdL in seiner Begrüßungsrede.  Anschließend berichteten Euskirchens Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, der Erste Beigeordnete Johannes Winckler und Manfred Poth unter der Moderation von David Dreimüller von ihren Erfahrungen in der Flüchtlingskrise der vergangenen Monate.  Vor 30 Besuchern schilderten Bürgermeister Dr. Friedl und Johannes Winckler, wie sie mit den Verwaltungsmitarbeitern nach dem Anstieg der Flüchtlingszahlen im Spätsommer 2015 versuchten, geeignete Betten und Wohnungen für die vielen Menschen aufzutreiben. Manfred Poth lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis Euskirchen und verriet zudem, dass sich der Kreis Euskirchen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beworben habe, ausstehende Registrierungen von Flüchtlingen direkt in Euskirchen durchzuführen. Unisono lobten die Diskussionsteilnehmer das Engagement von haupt- und ehrenamtlichen Helfern, die entschieden zu einer schnellen Integration beitragen: „Viele ehrenamtliche Helfer leisten dankenswerterweise das, was kein Staatsapparat leisten kann: menschliche Betreuung und Hilfe bei der Integration. Ihre Leistung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie prägen das Ansehen Deutschlands im Großen und das Ansehen der Stadt Euskirchens im Kleinen“, so Klaus Voussem. 
In einer zweiten Diskussionsrunde sprachen Peter Müller-Gewiss von der Caritas, Barbara Fischer vom DRK, Annette Kleinertz von der Pfarrei St. Martin und der evangelische Pfarrer Frank Thönes über Hilfsprojekte und ihre täglichen Erfahrungen in Euskirchen.  Frank Thönes erntete viel Zuspruch für seine Aussage, dass man offen mit den Ängsten der Menschen in Euskirchen umgehen solle. „Reden hilft hier immer“, so Thönes. Einig waren sich alle Diskussionsteilnehmer darin, dass  durch die gute Zusammenarbeit von Verwaltung, Kirchen und Hilfsorganisationen eine schnelle Integration der Menschen in Euskirchen gelingen kann. In einer abschließenden Fragerunde machten Publikumsfragen deutlich, dass zu den kommenden Herausforderungen der Sprachunterricht für Männer und Frauen ebenso gehört wie die Einbindung in den Arbeitsmarkt.

 

CDU Fraktion regt Masterplan für Demographie in Euskirchen an

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In letzter Zeit häufen sich negative Nachrichten zur Bevölkerungsentwicklung --- Stichwort: Überalterung - und damit einhergehenden Problemen in der Pflege. Schon jetzt fehlen in Nordrhein-Westfalen 4500 Pflegekräfte.

Wie ist die Situation in unserer Stadt Euskirchen? Laut Statistik sind derzeit etwa 20 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Im Jahr 2025 werden es schon 25 Prozent sein.

Statistiken allein reichen jedoch nicht aus, um ein Handlungskonzept für die Zukunft zu entwickeln. Wir wissen, dass Menschen immer länger gesund, fit und mobil sind. Sie betreuen ihre Enkel, engagieren sich im Ehrenamt und sie möchten ihr Leben so lange wie möglich selbständig gestalten.

Im höheren Alter (über 80 Jahre) nehmen Einschränkungen leider deutlich zu. Nach Erhebungen des Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) sind bei über 90-jährigen zwei von drei Frauen und die Hälfte der Männer pflegebedürftig.

Wir haben in unserer Stadt bereits vielfältige Initiativen und Institutionen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, Demographiebeauftragte, SIE – Arbeitskreise (Senioren in Euskirchen), Wohlfahrtsverbände – um nur einige zu nennen. Die CDU Fraktion setzt sich aktuell besonders für die Sicherheit in unserer Stadt ein.

So fasst Gertraud Pick für die Fraktion zusammen:

"Was uns fehlt, ist eine Zusammenführung dieser Informationen und die Erhebung von Daten, die eine bessere Steuerung ermöglichen und die Entscheidungsfindung unterstützen. Es gibt noch viele offene Fragen, etwa welche Auswirkungen die aktuelle Flüchtlingssituation hat. Nur en Prozent der Flüchtlinge sind älter als 60 Jahre alt . Politisch müssen wir in den nächsten Jahren die Weichen stellen, etwa welche Strategien und Maßnahmen brauchen wir, damit auch Menschen mit Einschränkungen so lange wie möglich selbständig leben können? Dieser Aufgabe hat sich die CDU Fraktion im Euskirchener Stadtrat gestellt und den Masterplan Demographie für Euskirchen angeregt."

Euskirchener nutzten gerne den direkten Weg zu ihren CDU-Volksvertretern

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Euskirchen. Mit Kinderpunsch und leckeren Schokolebkuchen vertrieben die Mitglieder des CDU Stadtverbandes Euskirchen zusammen mit den zahlreichen Besuchern ihres Infostandes das Dezember-Schmuddelwetter. Die Frauen Union im CDU Stadtverband organisierte das Weihnachtscanvassing am dritten Adventswochenende. Viele Euskirchener Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, am Infostand mit ihren Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und ihre Wünsche für eine gute Euskirchener Stadtpolitik kundzutun. Mitglieder aus Stadtrat und Kreistag sowie dem Stadtverbandsvorstand verschenkten Lebkuchen und wünschten eine frohe Weihnacht. In Zusammenarbeit mit der Caritas Euskirchen sammelten die Mitglieder Spenden für die Notschlafstelle Euskirchen. So kamen mehrere hundert Euro für einen guten Zweck zusammen.

Zufrieden mit der Resonanz zeigte sich auch der Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem. Er nutzte die Gelegenheit und machte schon einmal auf die wichtigen Themen des Landtagswahlkampfs 2017 aufmerksam. „Die Menschen in Euskirchen schätzen den direkten Draht zu ihren Volksvertretern, den wir ihnen mit unseren Canvassings gerne bieten“, so Voussem. Mit Bürgermeister Dr. Uwe Friedl stand ein weiterer Ansprechpartner ebenfalls am CDU-Infostand vor Ort bereit.

Wahlkampfauftakt im CDU Stadtverband Euskirchen

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Zum Meinungsaustausch lud Klaus Voussem die Mitglieder des Stadtverbandvorstandes ein, um sich Gedanken über den Landtagswahlkampf zu machen. Dabei brachten die Vorstandsmitglieder ihre Ideen und Wünsche mit ein, wie die CDU weiterhin die Euskirchener Bürger vor Ort erreichen kann. „Der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist für mich nach wie vor das Wichtigste“, so Voussem. Daher werde sich dies auch in seinem Landtagswahlkampf widerspiegeln.

Weitere Themen waren Plakatstandorte, die Auswahl von Give-Aways und natürlich die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Hierbei vertraut der Landtagskandidat auf die Erfahrung der Vorstandsmitglieder, die am besten wissen, was für Themen in ihrem Wohnort gesetzt werden sollten. „Es war ein sehr konstruktives Gespräch, aus dem ich viel für meine Arbeit in Düsseldorf und natürlich den anstehenden Wahlkampf mitnehmen konnte“, freute sich Klaus Voussem über die gelungene Veranstaltung.
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