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Das ist die neue CDU Stadtratsfraktion:

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„Unser Programm für Euskirchen heißt Zukunft gestalten! Für eine intakte Wirtschaft, mehr Sicherheit vor Ort und eine kinderfreundliche und lebenswerte Stadt. Solide Finanzen sind dabei die Basis unseres Handels“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Klaus Voussem am Rande der konstituierenden Ratssitzung am 17.06.2014 das Leitmotiv der CDU in Euskirchen für die kommenden sechs Jahre. 

CDU packt die Anliegen der Bürger vor Ort an

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Insgesamt 40 Bürgerinnen und Bürger aus Euenheim und Wißkirchen kamen auf Einladung der
CDU Euskirchen am 21.05.2014 in Euenheim zusammen.

Sie alle hatten das selbe Anliegen, dass sie bei diesem Ortstermin sehr ausführlich mit der Stadtverwaltung
und
Bürgermeister Dr. Uwe Friedl besprechen konnten. Auf einer vorangegangenen Bürgerversammlung
des
Stadtratskandidaten für Euenheim, George Tulbure, war von den Anwohnerinnen und Anwohnern der
Alte Landstraße geäußert worden, dass die Kinder morgens auf ihrem Schulweg sehr gefährdet seien.

"Grund dafür ist eine hohe Verkehrsbelastung und deutlich überhöhte Geschwindigkeiten auf der Straße,
weil Berufspendler an jedem Werktag einen Stau auf der B266 über diesen "Schleichweg" umfahren,
aber leider ohne dabei zu schleichen.“ sagt Tulbure, als er die vielen Interessierten begrüßt. Dass eine Lösung nicht bis zum Endausbau der Straße in einigen Jahren warten könne und auch ein von
vielen gewünschter Kreisel auf der B266 nicht kurzfristig zu realisieren ist, darin bestand bei allen
Teilnehmern Einigkeit. Von einer Einbahnstraßenregelung bis hin zu einer Absperrung der Straße wurden
viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert.
Große Einigkeit bestand aber darin, dass Bodenschwellen, die den Verkehr abbremsen und den
„Schleichweg“ dadurch unattraktiver machen, die beste Lösung wäre. Nach einer notwendigen Prüfung der Kosten und Machbarkeit durch die Stadtverwaltung wird die
CDU Euskirchen unter ihrem Vorsitzenden Klaus Voussem und den beiden Stadtratskandidaten
Gertraud Pick für Wißkirchen und George Tulbure für Euenheim zu einer erneuten Beteiligung der
Bürgerinnen und Bürger einladen. Klaus Voussem ist es ein Anliegen, dass die CDU zeitnah und vor Ort
solche berechtigten Probleme der Menschen "gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern für
die Anwohnerinnen und Anwohner anpackt und löst!“.


Wie kann Inklusion gelingen?

Experten diskutierten über die Herausforderungen inklusiven Lernens in Euskirchen

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Für Christiane Loeb (v.li.), Dr. Marion Gierden-Jülich und Ina Scharrenbach MdL steht fest, dass die Inklusion als Chance genutzt werden muss. Foto: David Dreimüller / Büro Klaus Voussem


Euskirchen. Können Schulen mit 4300 Euro das inklusive Lernen umsetzen? Um diese und weitere Fragen rund um das Thema Inklusion drehte sich der 2. Euskirchener Bildungsdialog, den der CDU-Stadtverband Euskirchen im City-Forum ausrichtete. Als Ina Scharrenbach, stellvertretende CDU-Landesvorsitzende, die Unterstützung von 4300 Euro seitens der Landesregierung in den Raum warf, gab es auch im Publikum ein leichtes Raunen. Auf diesen Wert kommt die Landtagsabgeordnete, wenn sie die 175 Millionen Euro, die die rot-grüne Landesregierung bis zum Jahr 2017 für Inklusion bereitstellt, auf die einzelnen Einrichtungen in den Kreisen und Städten aufteilt. Zusammen mit Ina Scharrenbach sprachen der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem MdL, Dr. Marion Gierden-Jülich, die schulpolitische Sprecherin Christiane Loeb von der CDU Stadtratsfraktion und Alfred Jaax Fachbereichsleiter Schule, Jugend, Familie und Soziales bei der Stadt Euskirchen, über die Möglichkeiten des inklusiven Lernens. Johannes Bleeker, der für die Schüler Union den Bildungsdialog mitorganisierte, thematisierte in seinem Grußwort die Sorgen der Regelschüler vor der Inklusion.
„Ich denke, wir sind in Euskirchen gut aufgestellt“, sagte Alfred Jaax über die Situation im Stadtgebiet. Schon lange habe man sich auf die Umsetzung der Inklusion vorbereiten können. „Durch die neue Gesamtschule können wir das Lernen auf breitere Schultern stellen.“ Dort werden im kommenden Schuljahr 15 Schüler mit Förderbedarf unterrichtet.


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Über die Chancen inklusiven Lernens diskutierten Johannes Bleeker (v.li.), Klaus Voussem MdL, Christiane Loeb,
Dr. Marion Gierden-Jülich, Ina Scharrenbach MdL und Alfred Jaax. Foto: David Dreimüller / Büro Klaus Voussem


Ina Scharrenbach sieht in der Inklusion eine Generationenaufgabe, die es unbedingt zu unterstützen gilt. „Wir müssen alles tun, um das System gut starten zu lassen“, so Scharrenbach. Die Landespolitik müsse nach Möglichkeiten suchen, das inklusive Lernen weiter zu unterstützen. Ganz wichtig sei jedoch die Qualität der Umsetzung, dies merke das Kind schließlich direkt.
Auch Christiane Loeb bewertete die Situation im Euskirchener Stadtgebiet positiv. Nur müsse der barrierefreie Umbau des Realschulzentrums, in dem die zukünftige Gesamtschule untergebracht sein wird, auf breitere Schultern gestellt werden. Mit den rechnerisch zur Verfügung stehenden 4300 Euro sei dies wohl kaum zu bewerkstelligen. Zudem müsste das Land Nordrhein-Westfalen mehr Sonderpädagogen zur Verfügung stellen.
Dies sah auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem so. „Viele Lehrer haben das Gefühl, ins kalte Wasser der Inklusion geworfen zu werden. Sie wissen nicht, wie sie 20 Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten in einer Klasse unterrichten sollen.“
Keine kleine Fortbildung würde einen Lehrer adäquat auf den Alltag eines inklusiven Unterrichts vor. „Keinem Kind mit einer geistigen oder starken körperlichen Behinderung bringt es etwas, wenn es auf eine Schule wechselt, wo weder die Schule noch die Lehrer auf seine Bedürfnisse ausgerichtet sind“, so Voussem, der die Landesregierung zum Handeln aufforderte. „Summa summarum ist das inklusive Lernen eine gute Idee, der ich mich gerne anschließe, aber die Umsetzung ist leider von der rot-grünen Landesregierung schlampig organisiert. Qualitätsstandards müssen festgelegt werden, Lehrerinnen und Lehrer benötigen Fortbildungsangebote und Eltern unabhängige Beratungsangebote.“ Erst dann, so Voussem, könne Inklusion wirklich gelingen.

Ein Dankeschön an die Euskirchener

Bürgerfest des CDU-Stadtverbandes lockte die Besucher – zahlreiche Kandidatengespräche – Besuch des CDU-NRW-Vorsitzenden Armin Laschet

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Zahlreiche Menschen besuchten das CDU-Bürgerfest auf dem Klosterplatz und nutzten die Gelegenheit, mit ihren CDU-Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Foto: David Dreimüller / Büro Klaus Voussem

Euskirchen. „Der CDU-Stadtverband Euskirchen ist für die Kommunalwahl personell wie inhaltlich sehr gut aufgestellt.“ Mit diesen Worten umschrieb der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem die Situation beim Bürgerfest des CDU-Stadtverbandes bestens. Mehrere hundert Menschen besuchten im Laufe des vergangenen Samstags das CDU-Bürgerfest auf dem Euskirchener Klosterplatz. Höhepunkt des Tages war der Besuch des CDU-NRW-Vorsitzenden Armin Laschet. „Europa ist eine Erfolgsgeschichte“, so Laschet. Es ist ein Verdienst der Europapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass Länder wie Portugal und Irland inzwischen den finanziellen Rettungsschirm der EU wieder verlassen konnten und auf eigenen Beinen stehen.
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Bei Kaiserwetter begrüßte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem (re.) den CDU-NRW-Vorsitzenden Armin Laschet auf dem Bürgerfest. Foto: David Dreimüller / Büro Klaus Voussem

Bei allen Erfolgen in Europa legte der CDU-NRW-Vorsitzende aber auch die Finger in die Wunde und verwies auf die schlechte Situation im Land Nordrhein-Westfalen. Mit dem Landesentwicklungsplan habe etwa die rot-grüne Landesregierung abermals bewiesen, dass sie eine menschenfremde Politik betreibt. „Die Menschen vor Ort wissen am besten, wo es sich lohnt zu investieren“, so Laschet.

Begeistert zeigte sich Laschet im Anschluss an seine Rede vom Bürgerfest des CDU-Stadtverbandes.
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  Wie sie Euskirchen mit „mehr Leben“ erfüllen möchten, erläuterten CDU-Kandidaten wie Paulo Pinto (re.) ihren Wählern in Vorstellungsrunden. Foto: David Dreimüller / Büro Klaus Voussem

Neben Infoständen zur Politik des Stadtverbandes luden Live-Musik und ein Bierbrunnen die Besucher zum Verweilen ein. Ebenfalls wurde den Besuchern die Möglichkeit geboten, mit ihren Kandidaten ins Gespräch zu kommen, was viele Menschen nutzten. In Kandidatenvorstellungsrunden erzählten die Kandidaten, wie sie das Wahlkampfmotto des CDU-Stadtverbandes „Euskirchen. Mehr leben.“ in Zukunft umsetzen wollen und was bereits durch die erfolgreiche Arbeit der CDU im Stadtrat verbessert werden konnte.

„Das Bürgerfest ist unser Dankeschön an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an die vielen fleißigen Helfer für ihre Unterstützung“, sagte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Voussem. „Gleichzeitig bieten wir den Euskirchenern die Möglichkeit, ihre Kandidaten für Stadtrat und Kreistag hautnah zu erleben und Fragen zu unserem Wahlprogramm zu stellen.“ Dies sei, so Voussem, für eine Partei wie die CDU selbstverständlich. Mit dem Bürgerfest wolle man sicherstellen, dass nicht nur ein Kandidatenflyer im Briefkasten liegt, sondern auch für Erstwähler und Neubürger die Möglichkeit besteht, den Kandidaten oder die Kandidatin kennenzulernen.

Auch Sabine Verheyen, Kandidatin für das Europaparlament, besuchte das Bürgerfest, verteilte Präsente in der Fußgängerzone und ließ sich von Moderator Ronald Morschheuser zur europäischen Politik interviewen.

 

 

 

 




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